Die Entwicklung der Städte in der Deutschen Demokratischen Republik entfaltete sich unter den Bedingungen einer sozialistischen Gesellschaft:
Staatseigentum
zentralisierte Stadtplanung und Stadtregierung
In diesem Sinne entstand die Struktur der Nutzung nicht von Interessen privater Eigentümer oder ökonomischer Akteure, aber von umfassenden gesellschaftlichen Zielen und Anforderungen. Schlüsselelemente dieser Ziele und Anforderungen waren “Wohnungslösungen als ein gesellschaftliches Problem” und folgten damit dem Ideal der sozialen Reform, indem sie feststellten, dass die Versorgung mit weiten Teilen von die Bevölkerung mit Wohnraum sollte der sozialen Segregation widersprechen. Hinsichtlich der Struktur der Städte wurden andere Ideale verfolgt wie die kompakte Stadt. Die kompakte StadtDie Prinzipien hinter der kompakten Stadt wurden erstmals 1973 von George Dantzig und Thomas L. Saaty zitiert. Abgeleitet von diesem Konzept versuchte die DDR die Splitterentwicklung und damit die Suburbanisierung durch geplante Siedlungsentwicklung zu umgehen. Der Städtebau sollte nur in Form von Stadterweiterungen realisiert werden. Die Wirtschaft der DDR Die DDR verfügte über eine reichhaltige militärische und paramilitärische Organisation: < br> Nationale Volksarmee
Grenzschutz
Sowjetarmee
Staatssicherheit
Viele Arbeitsplätze waren vom militärischen Sektor abhängig oder zumindest eng verwandt.

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Insgesamt gab es vier enorme Wirtschaftszweige, an die der Arbeitsmarkt gebunden war.
Die prekäre Situation der Monokultur als wirtschaftliche Spezialisierung wurde von der DDR-Administration durchgesetzt. Das Ende der Division Am Ende der Division spielten vier Prozesse einen Bürgermeister Rolle bei der Verringerung des Arbeitsmarktes und damit bei der Migration von Ostdeutschland nach Westdeutschland.
Deindustrialisierung
Dekollektivierung
Demilitarisierung
Dekonzentration
Diese Prozesse führten, wie bereits erwähnt, zu strukturellen Unterbrechungen in den neuen Bundesländern. Obwohl der Prozess der Deindustrialisierung auch Auswirkungen auf die alten Bundesländer hatte, gibt es einen qualitativen und einen quantitativen Unterschied zwischen Westdeutschland und Ostdeutschland.
Qualitative, seit Ostdeutschland hat eine strukturelle Unterbrechung statt einer strukturellen Veränderung erlitten.
Quantitativ, weil diese Faktoren für alle ostdeutschen Städte mit Ausnahme Berlins zum Problem geworden sind.
DeindustrialisierungDer Zusammenbruch der ostdeutschen Industrie – die Deindustrialisierung – hatte erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Basis ostdeutscher Städte.70% aller Arbeitsplätze in der Industrie gingen nach dem Ende der Sparte verloren.Windelbeschäftigung durch:
Errupte Marktöffnung
Devisenkurse, die weit über der Kaufkraftparität lagen
Annäherung der Löhne und Gehälter an westdeutschen Standard
Dekollektivierung Die Landwirtschaft war für viele Landstädte die wichtigste ökonomische Basis. Der Landwirtschaftssektor wies zum 30. September 1985 über 850.000 Beschäftigte auf. Damit verdoppelte sich die Zahl Westdeutschlands, obwohl Westdeutschland flächen- und bevölkerungsreicher war. Wie bei allen anderen Sektoren war die Angleichung an westliche Standards nur schwer zu erreichen. Damit brach die Beschäftigung in der Landwirtschaft auf einen Tiefststand von 20% ein. Dies war in der Tat der größte Beschäftigungsverlust aller Wirtschaftszweige der DDR. Die “Bewaffneten Organisationen” der DDR, die Nationale Volksarmee Die Grenztruppen, die Staatssicherheit sowie andere paramilitärische Organisationen hatten einen wichtigen Einfluss auf die wirtschaftliche Basis vieler Regionen und Städte. Sie stellten Arbeitsplätze für Militär und Zivilisten und zusätzlich für den angeschlossenen Dienstleistungssektor zur Verfügung. Die Folge der Schließung und Zentralisierung von Bundeswehreinrichtungen im Rahmen der “strategischen Neuausrichtung der Streitkräfte” setzte den Abbau der Beschäftigung nach dem Ende der Spaltung fort.

DeadministrationDie Deadministration symbolisiert den Abbau von Verwaltungsstrukturen und -institutionen der DDR. Neben dem Abbau von Arbeitsplätzen führt die De-Verwaltung auch zu einem Statusverlust für den Mann. und Kreisstädte “.ImpactDie Folgen der strukturellen Unterbrechungen in Ostdeutschland waren:
Struktureller Wandel in der Wirtschaft
Demografischer Wandel
steigende Wohnungsleerstände
Unterauslastung der technischen und sozialen Infrastruktur und damit ein Anstieg der Kosten
Das zentrale Problem wurde nicht um die Transformation der Wirtschaft gebildet, dass die Wirtschaft insgesamt erodiert. Als Folge stieg die Arbeitslosigkeit und die Wirtschaft stagnierte, bis heute. Seit 1991 ist die Arbeitslosenquote in Ostdeutschland stetig gestiegen. Von 1997 bis heute lag es bei 18% zu 19%: In der Konsequenz liegt die Erwerbsbevölkerung bei 12,1%. Das sozioökonomische Profil ostdeutscher Städte zeichnet sich durch hohe Sozialleistungen und niedrige Steuereinnahmen aus. Die alten Länder sind weitgehend auf Transferleistungen aus den neuen Ländern angewiesen. Ein weiteres dramatisches Problem ist der Bevölkerungsrückgang in Verbindung mit dem Älterwerden. Dies ist die Folge der Abwanderung junger und qualifizierter Bevölkerungsteile.