Es ist unbestreitbar, dass Weihnachten in Deutschland eine große Sache ist. Während des gesamten Adventsmonats, der jedes Jahr am vierten Sonntag vor Weihnachten beginnt, wird nahezu jede Stadt und jeder Ort in Deutschland die Saison mit mindestens einem Weihnachtsmarkt prägen. Dies sind festliche Veranstaltungen und die größten und bekanntesten wie die in Nürnberg, Stuttgart, München und Dresden ziehen jährlich zwei Millionen Besucher an. Das deutsche Wort für Weihnachten ist Weihnachten, was Heilige Nacht bedeutet. Der Weihnachtsmann oder Weihnachtsmann ist eine fröhliche Figur, bekannt als der Weihnachtsmann, und ein Weihnachtsmarkt ist zumindest in Norddeutschland ein Weihnachtsmarkt. Der Dresdner Striezelmarkt stammt aus dem Jahr 1434 und gilt gemeinhin als der älteste des Landes. In Süddeutschland wird ein Weihnachtsmarkt jedoch oft als Christkindlmarkt oder Christkindlesmarkt bezeichnet. Da Weihnachten die Geburt Jesu feiert, hat Martin Luther die Idee des Christkindls als Geschenkträger eingeführt – und auch abseits des katholischen St. Nikolaus. In vielen Städten übernimmt eine junge Frau als Engel mit goldenem Haar die Rolle des Christkindls. Sie eröffnet offiziell den Weihnachtsmarkt und macht danach häufige Besuche. (Als Randbemerkung wurde der Begriff Christkindl irgendwann Kris Kringle auf Englisch.)

St. Nikolaus ist inzwischen noch da und hat seinen eigenen Urlaub. Am Abend des 5. Dezember stellen viele deutsche Kinder vor der Tür einen Koffer, in der Hoffnung, dass es bis zum Morgen mit Geschenken und Leckereien gefüllt ist. (Unartige Kinder finden stattdessen einen Birkenstab.) St. Nikolaus ist eher eine würdevolle Figur, die immer seinen Bischofsmitrum trägt.Luther wird auch zugeschrieben, den Brauch zu verursachen, brennende Kerzen auf die Zweige der Weihnachtsbäume zu setzen. Und schon in 700 n. Chr. Waren Weihnachtsbäume in Deutschland bekannt. Ihre etwas dreieckige Form wies darauf hin, dass die Dreieinigkeit und die Evergreens immer als Symbol der Unsterblichkeit wahrgenommen wurden. Es ist bekannt, dass Königin Victorias deutsche Gemahlin Prinz Albert für die Einführung des Weihnachtsbaums nach England verantwortlich war. Was Amerika anbetrifft, obwohl man annehmen könnte, daß die vielen deutschen Einwanderer, die hier im neunzehnten Jahrhundert hierher kamen, die Sitte mit ihnen importierten, so kann man doch behaupten, daß die hessischen Soldaten während der amerikanischen Revolution für die Briten kämpften. – Eine Anzahl von denen blieb – waren die Ersten.

In Deutschland werden Weihnachtsbäume erst am Nachmittag des Heiligabend geschmückt. Viele Familien öffnen ihre Geschenke dann auch, anstatt bis zum Weihnachtsmorgen zu warten. Wir haben Deutschland auch für den Adventskalender zu danken (sowohl Plain als auch Chocolate). Heute haben einige deutsche Städte öffentliche Gebäude in überlebensgroße Adventskalender verwandelt, wo die Fenster auf die Arbeit eines bekannten Künstlers (Gengenbach) oder eines lebenden St. Nikolaus verteilt Geschenke (Weimar) öffnen oder Musiker, die Weihnachtsmusik spielen (Augsburg) © 2012 Joy Anderson, GermanyAtChristmas.com

Bitte nehmen Sie unser Geschenk an: Insider-Tipps für einen unvergesslichen deutschen Weihnachtsmarkt Urlaub aus Deutschland zu Weihnachten. Sie können Ihre Traumreise nach Deutschland planen, den Weihnachtsmarkt besuchen und lesen, wie es in den Weihnachtsmärkten wirklich ist.